Ein Betriebssystem mit eigenem Kernel
Von Grund auf geschrieben – kein Linux darin.
AstraOS ist ein Betriebssystem mit eigenem Kernel, von Grund auf geschrieben. Ohne Linux- und Windows-Code. Wie es begann, was es kann und wie getestet wird.
Was „eigener Kernel“ heißt
Der Kernel ist der Kern eines Betriebssystems: Er spricht mit der Hardware und hält Programme voneinander getrennt. Die meisten neuen Systeme nutzen den Linux-Kernel. AstraOS nicht. Sein Kernel ist von Grund auf geschrieben und etwa 816 KB groß.
Die Entscheidung
Ende Oktober 2026 haben wir AstraOS auf Linux aufgesetzt. Es lief, war aber nicht das, was wir wollten. Am 31. Oktober kam die Entscheidung, zum eigenen Kernel zurückzugehen. Nachlesen im Entwicklungstagebuch und in der Geschichte.
Was der Kernel heute kann
- Startet auf alten (BIOS) und neuen (UEFI) PCs und auf ARM64.
- Lässt mehrere Prozessorkerne gleichzeitig arbeiten.
- USB, Festplatten, Dateien, Netzwerk und Ton.
- Desktop mit Fenstern, Apps und einem Webbrowser.
- Jeder Schritt wird in einem virtuellen Computer getestet.
Mehr auf der Kernel-Seite. Dazu: Betriebssystem mit 64 MB RAM, Betriebssystem von KI geschrieben.
AstraOS ist eine frühe Pre-Alpha. Die Alpha 0.1 kommt am 10. November 2026 um 19:00 Uhr und läuft in einem Fenster mit AstraOS Starter für Windows. Alles hier ist in einem virtuellen Computer getestet, noch nicht auf echter Hardware.